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HELLIÖN – Fuckin’ Gööd Röck

Who the Hell is Helliön? What the Fuck is fuckin’ gööd Röck?

(Übers. f. Akademiker: „Burlesker, Postmoderner Rock’n’Roll-Hedonismus mit Tendenz zur pathetischen Glorifizierung des Archaisch-Trivialen“)

Who the Hell is Helliön? What the Fuck is fuckin’ gööd Röck?

Zwei berechtigte Fragen, die eindeutige Antworten jedoch kategorisch verweigern. Vier ebenso weltoffene wie unberechenbare Unzurechnungsfähige zocken seit gemeinsamen Schulzeiten Ende der Neunziger auf ihrem Instrumentarium, worauf sie gerade Bock haben. Aus diesem Lustprinzip entsteht seitdem ein permanenter Widerspruch zwischen Tiefgang und Grenzdebilität, diffizilen Elementen und Auf-die-Fresse-Gerocke, Experimentierfreudigkeit und Rootstreue – mal mehr, mal weniger Metal.

Dieser fantastische Vierer plus seines monströsen Managers „Eddie van Helliön“ verweigert sich konsequent, seine massiv-rockende Hosenfülle in viel zu enge Stilschubladen zu quetschen. Das Ganze ist natürlich ebenso wenig marketingkonform wie massenkompatibel und weder für Mainstreamjünger noch für engstirnige Stilpuristen geeignet, stößt bei weltoffenen Rockfans und Metalheads mit Sinn für griffige Melodien und perfiden Humor hingegen auf offene Ohren. Neben fast durchweg positiven Resonanzen auf das 2010 via „Starfish-Music“ veröffentlichte Albumdebüt „Divine Decadence“ zeugen hiervon auch zahlreiche begeisterte Konzertbesucher im gesamtnorddeutschen Raum.

Energetisch, druckvoll, eingängig, vielseitig und unberechenbar – That’s Fuckin’ Gööd Röck, Män!

Line-Up: Loxxy (Lead-Voxx, Guits)/ Fixxy (Lead-Guits)/ Kixxy (Lead-Drums)/ Stöpsel (Lead-Bass)

Herkunft: Bremen/ Niedersachsen

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