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News Januar ’16

Hell-ö Fölks!

Heavy New Year to all! Damit ihr alsbald mal Gelegenheit habt, mit fett rockendem Höllenkrach dem WInterschlaf entrissen zu werden, hauen
wir Euch schon mal die ersten Livetermine fĂŒr 2016 um die Ohren:

  • 29.01. Maria’s Ballroom/ HH (Special Guest von „Powder for Pigeons“, http://www.mariasballroom.de)
  • 04.02. Meisenfrei/ HB (Rockin‘ Safari mit „Pulver Drive“/ http://www.meisenfrei.de)
  • 11.03. Die Scheune/ Worpswede
  • 24.03. Slattery’s/ Del (Special Guest von „Skulled“ auf dem „Deadly Easter“-Festival)

Irgendwas in Eurer NĂ€he wird wohl dabei sein, also bewegt Eure kleinen geilen Ärsche mal wieder vor die BĂŒhne und schĂŒttelt Euer Haupthaar.
Nachdem sich „Holy Piper“ bravourös bei uns eingeklampft hat gibt’s endlich wieder das volle Brett und hier und da sogar mal neue Songs,
ausserdem arbeiten wir an einer „Special Version“ der „What the Fork…?“ und schreiben an Material fĂŒr ’nen Nachfolger.

Die Scheibe gibt’s ĂŒbrigens nach wie vor fĂŒr umme auf http://hellioen.bandcamp.com.

In diesem Sinne: Let’s Boogie!

Cheerz

Helliön

http://www.facebook.com/hellioen

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News Dezember ’14

Salve!

Lange nix von uns gehört? DafĂŒr jetzt umso mehr: Wir haben ein Album mit unseren besten Songs in unserem besten Sound fertig und schenken’s Euch.

Einfach so. Zum Spaß haben.
Quasi als nachtrÀgliches Weihnachtsgeschenk.

Gema und anderes Spaßverderbezeux ist auch nicht enthalten; ihr dĂŒrft das Teil saugen bis der Arzt kommt (höhö) und quasi alles damit machen… ausser das Zeug kommerziell verwerten.

Also brennt’s allen Freunden, spielt’s auf Euren Parties, ab und habt dabei Spaß mit ’ner (fast) guten Stunde Fuckin‘ Gööd Röck!

Das Teil gibt’s in ganzer LĂ€nge, in unkomprimierter QualitĂ€t und mit vollem Artwork auf http://hellioen.bandcamp.com

Wer auf Artwork, Bonustracks und so weiter scheißt, findet’s auch hier:http://www.reverbnation.com/hellioenrock

Wenn ihr den Scheiß mögt: Spread the Word! Teilt die Links, wo immer es geht und lasst uns gerne auch mal’n Like auf unserer facebookseite da:http://www.facebook.com/hellioen

Wenn ihr den Scheiß nicht mögt: Spread the Word und empfehlt das Album Euren Ă€rgsten feinden, damit denen die Ohren genau so weh tun wie Euch 🙂

Ausserdem ist unsere Homepage http://www.hellion-online.de nach einem Hackerangriff wieder online, schaut mal rein.

Und nu erstmal gutes rutschen, rohes Noise und so weiter! Cheerz,

HELLIÖN

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What the Fork..?

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wer war das nochmal?

Egal, sie haben ein neues Album raus gehauen, das es jetzt komplett gratis zum Downloaden gibt. Die „Digital only“-Scheiblette hört auf den Namen „What the Fork…?“ und enthĂ€lt wie von den leicht durchgeknallten Bremern gewohnt Metalanleihen und absurde Stilpaarungen, Zotenhumor mit ein wenig Philosophie und liefert mit 10 Tracks (plus zwei FĂŒllern) optimale, abwegige Unterhaltung. Das Album ist als gemafreies „Creative Common“ lizensiert und darf daher gratis fĂŒr alle möglich non-kommerziellen Projekte (Webradios, Filme, Programme, was es halt so gibt) verwendet werden und natĂŒrlich ĂŒberall nach Belieben tantiemenfrei abgespielt werden.

Das Teil steht ab dem 28.12.2014 auf diversen Portalen, z.B. auf https://hellioen.bandcamp.com/ zum Download bereit. Alles andere steht auf http://www.facebook.com/hellioen.

CoverFertick
Reicht doch an Infos, oder nicht?

Okay, fĂŒr alle, die mehr wissen wollen: Helliön formierten sich 1997 als SchĂŒlerband in Lemwerder (nahe Bremen) und haben schlicht vergessen, sich rechtzeitig aufzulösen. 10 Jahre spĂ€ter tauchten sie immer mal wieder hier und da auf Festivals auf (u.a. Rocktreff Berlin, Rock den Deich, Bremer Metalfestival, Let the bad times roll etc.) auf, brachten dort neben Kick-Ass-Rock zumeist auch grenzdebile Monster-Shows auf die BĂŒhne und veröffentlichten 2010 ein Album namens „Divine Decadence“ ĂŒber das Label „Starfish Music“. Um sich fĂŒr diese Frechheit wahlweise zu entschuldigen oder aber diese zu verschĂ€rfen, zeigen sich die mittlerweile samt und sonders Richtung Bremen emigrierten Chaosköppe vier Jahre spĂ€ter in ungeahnter Bestform und hauen das so entstandene Album „What the Fork…? auch noch komplett fĂŒr lau unters uninteressierte Volk.

Aber warum? Und wie?

Schon die Arbeiten am Erstling liefen eher suboptimal: Die Aufnahmen waren bereits 2008 abgeschlossen; durch anschließende Unstimmigkeiten mit Studio und Label wurde jedoch weder etwas aus einer zeitnahen noch einer zugesagten bundesweiten Veröffentlichung. Diese erfolgte erst 2 Jahre spĂ€ter durch das Bremer Mini-Label „Starfish Music“ ohne jegliche Werbemaßnahmen.

„Dann machen wir’s beim nĂ€chsten Mal halt selbst“, schmollte der satansbratanische Vierer und begann Ende 2011 mit ersten Basisaufnahmen fĂŒr eine neue EP, die auf jeden Fall in Eigenregie produziert und anschließend gratis online veröffentlicht werden sollte. Also Gebraucht-Equipment via eBay angeschafft und ab dafĂŒr. Kaum waren die Basic-Tracks eingetĂŒtet, gingen jedoch zeitgleich Leadgitarrist und Bassist von der Stange, um entweder gar nicht mehr oder aber bei den Deathern „In Signum“ weiter zu rocken.

Also neues Line-Up und somit neue Songs. Nach einigen zusammen absolvierten Gigs wurden entsprechend nicht nur die „alten“ Basicaufnahmen (mit Ausnahme der Drums) mit neuer Besetzung komplett runderneuert, sondern auch gleich fĂŒnf weitere Songs eingetrĂŒmmert – untkreativ war man ja nicht.

Noch immer traumatisiert vom Sound der „Divine Decadence“ wankte Stimme, Gitarre und Chefchaot (aka „Hauptideengeber“) Chryzz mit dem Material ins Heimstudio, schnippelte und fluchte, rauchte und mischte, fummelte und knetete bis ausgerechnet an Halloween 2014 ein neues kleines Musikmonster in Albumform seinem frankensteinschen Schöpfer genĂŒgend hochgezĂŒchtet erschien, um auf die Menschheit losgelassen zu werden.

Herausgekommen sind die bisher besten Helliön-Songs, die es je gab, versehen mit dem besten Helliön-Sound, den es je gab und dem coolsten Helliön-Albumartwork, dass es je gab. Dieses stammt von der ominösen KĂŒnstlerin „M“, die als Gegenleistung lediglich die Seelen der Bandmitglieder verlangte… Downloader kommen jedoch noch gĂŒnstiger weg und kriegen die Scheibe fĂŒr lau, wenn sie wollen… oder sie bestimmen selbst den Kaufpreis einer digitalen Kopie in CD-QualitĂ€t.

Und warum sollten Sie das tun?

Weil sie dafĂŒr ’ne gute Stunde Feuer unter den Arsch und Spaß in die Backen kriegen, sofern sie Bock auf coole Riffs, catchy Melodien, abezirgelte Ideen und ein gewisses Maß an Beklopptheit haben. Stilrichtung? Weiß der Geier, klingt ja keine Nummer wie die andere… geht nach vorne und ins Ohr, reicht doch.

Und wo krieg ich das jetzt her und wo erfahre ich noch mehr?

Ab dem 28.12.2014 unter anderem auf http://hellioen.bandcamp.com, https://www.reverbnation.com/helli%C3%96n, https://soundcloud.com/hellioenrock und so nach und nach auf allen möglichen interaktiven StreamingkanĂ€len. Artwork, Zeug und Co. zum Selberdrucken gibt’s eben da sowie auf http://www.facebook.com/hellioen. Ansonsten hilft Dir die Suchmaschine Deines Vertrauens.

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Altes (ver)geht, Neues entsteht

Salve, Met(t)ÀlheÀdz!

Sorry, nach langer Abstinenz gibt’s nun mal wieder etwas mehr aus dem bandcamp der Satansbraten zu berichten, wird also etwas mehr Text. FĂŒr ganz eilige hier deshalb schon mal eine zusammenfassende Kurzfassung:

SCHLECHT: Bassist weg, Leadgitarrist weg, vorerst letzte Show am 10.02. im „Römer“
GUT: Neuer Basser schon da, Neue Platte im Mai, Neue Shows fĂŒr Sommer anvisiert, neue Homepage relauncht

So, jetzt nochmal ausfĂŒhrlich: Wie Ihr sicher gemerkt habt, haben wir uns in den letzten Monaten mitteilungs- und bĂŒhnentechnisch eher bedeckt gehalten. Das hatte interne GrĂŒnde: Nachdem uns’  HÇżrnzz (alias 3eex*)  ja schon im Oktober angekĂŒndigt hatte, sein Langholz kĂŒnftig exklusiv im Dienste der todesbleiernen Geschwindigkeitsfanatiker In Signum und Bloodvortex  zu schwingen, hat im Dezember denn auch uns’ Plomo (aka Fixxy) eher ĂŒberraschend seinen Zylinder genommen und seine Leadgitarre vorerst an die Wand gehĂ€ngt.

Klar, dass wir da erst mal etwas Ordnung in die Sache bringen und schon mal nach potentiellen Nachfolgern Ausschau halten wollten, bevor wie Euch mit ĂŒbereilten TrennungsgerĂŒchten erfreuen. Diese wĂ€ren nĂ€mlich schon wieder passĂ©:
WIR MACHEN WEITER!!!

Ein neuer Mann am Bass ist bereits gefunden. Der gute Stöppsel verfĂŒgt nicht nur ĂŒber eine ebenso virtuose Griffbretthandhabe und eine Ă€hnlich arschlange Matte wie sein VorgĂ€nger, sondern als langjĂ€hriger Bassist diverser Chaosformationen wie „Raising Hell“ und deren Reggae-Derivat „Pray Sing Well“ ĂŒber reichlich BĂŒhnenerfahrung und Bock auf kreativen Blödsinn, ist also genau der richtige Mann fĂŒr uns!

Erste vorsichtige TuchfĂŒhlungen mit potentiellen neuen Saitenhexern werden derzeit gefĂŒhrt, vorher steht allerdings noch eine ganz besondere Show auf dem Plan:

Am 10.02.2012 feiern wir mit einem Gig im Römer (Fehrfeld 31, 28203 Bremen) sowohl Stöppsels BĂŒhneneinstand mit uns als auch den letzten Gig mit uns’ Fixxy, der fĂŒr Euch ebenso wie wir noch mal eine Stunde lang alles geben wird! Mit dabei sind auch die Hannoveraner Crystal Breed sowie die Hamburger Black Torro, die als Ersatz fĂŒr unsere angekĂŒndigten, jedoch unpĂ€sslichen Stonerrock-Freunde Swung Monkey aufrocken werden. Das Ganze beginnt wie gewohnt um 20.00 Uhr bei ebenfalls gewohntem freien Eintritt! Wir freuen uns schon tierisch drauf, noch einmal in der fast noch „alten“ Besetzung mit Euch abzufeiern!!

Unsere „BĂŒhnenrĂŒckehr“ ist danach fĂŒr die zweite JahreshĂ€lfte anvisiert; sind derzeit noch am Ausloten, was es hierfĂŒr an Möglichkeiten gĂ€be.

Bevor wir HÇżrnzz und Fixxy allerdings ihren Rockerruhestand gönnten, fanden wir uns im Dezember ein letztes Mal zusammen im Proberaum ein, um die Basic-Tracks fĂŒr ein neues Minialbum live einzudreschen. NatĂŒrlich brauchen wir noch ein bisschen fĂŒr’s Editing, Overdubs, Mixing, Mastering et cetera, da wir die Chose diesmal voraussichtlich komplett selbst produzieren; spĂ€testens im Mai gibt’s dann aber endlich sieben brandneue Songs sowie diverse Bonustracks, die Ihr Euch dann fĂŒr lau saugen könnt.
DarĂŒber stellt unser Videoclip zum ebenfalls auf dem neuen Album enthaltenen „Motörmaiden“ das einzige audiovisuelle Dokument der scheidenden Besetzung dar… zieht’s Euch rein und erlebt zusammen mit uns noch mal ein paar Highlights der vergangenen Open Air-Saison!

Wer sich noch tiefer in unsere Bandhistorie eingraben will, wird auch wieder zunehmend auf www.hellion-online.de fĂŒndig: Nach erfolgtem Relaunch fĂŒllt sich die Seite sogar allmĂ€hlich wieder mit Inhalt. Webmaster Kixxy ließ sich noch nichtmal davon abbringen, antike Ohrenkrebsgranaten, die wir vor gefĂŒhlten öchtzig Jahren mal stolz als „unsere Songs“ bezeichneten und die wir heute am liebsten verleugnen wĂŒrden, vor der gesamten Weböffentlichkeit der verdienten LĂ€cherlichkeit preiszugeben… wohl bekommt’s 😉

Ihr seht, es ist viel passiert, aber es geht immer weiter. So sehr wir HÇżrnzz und Plo sowohl musikalisch als auch menschlich schmerzlich vermissen werden, so sehr freuen wir uns drauf, mit Stöppsel und einem neuen Saitenhexer (interessierte Meisterfiedler können uns gerne ’ne Mail schicken ;-)) etwas Neues zu machen. RÖGG’N’RÖLL WILL NEVER DIE!!!

Erstmal bis nÀchsten Samstag,

Loxxy/ HELLIÖN
www.hellion-online.de
www.facebook.com/hellioen
www.myspace.com/hellionrock

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HELLIÖN – Fuckin’ Gööd Röck

Who the Hell is Helliön? What the Fuck is fuckin’ gööd Röck?

(Übers. f. Akademiker: „Burlesker, Postmoderner Rock’n’Roll-Hedonismus mit Tendenz zur pathetischen Glorifizierung des Archaisch-Trivialen“)

Who the Hell is Helliön? What the Fuck is fuckin’ gööd Röck?

Zwei berechtigte Fragen, die eindeutige Antworten jedoch kategorisch verweigern. Vier ebenso weltoffene wie unberechenbare UnzurechnungsfĂ€hige zocken seit gemeinsamen Schulzeiten Ende der Neunziger auf ihrem Instrumentarium, worauf sie gerade Bock haben. Aus diesem Lustprinzip entsteht seitdem ein permanenter Widerspruch zwischen Tiefgang und GrenzdebilitĂ€t, diffizilen Elementen und Auf-die-Fresse-Gerocke, Experimentierfreudigkeit und Rootstreue – mal mehr, mal weniger Metal.

Dieser fantastische Vierer plus seines monströsen Managers „Eddie van Helliön“ verweigert sich konsequent, seine massiv-rockende HosenfĂŒlle in viel zu enge Stilschubladen zu quetschen. Das Ganze ist natĂŒrlich ebenso wenig marketingkonform wie massenkompatibel und weder fĂŒr MainstreamjĂŒnger noch fĂŒr engstirnige Stilpuristen geeignet, stĂ¶ĂŸt bei weltoffenen Rockfans und Metalheads mit Sinn fĂŒr griffige Melodien und perfiden Humor hingegen auf offene Ohren. Neben fast durchweg positiven Resonanzen auf das 2010 via „Starfish-Music“ veröffentlichte AlbumdebĂŒt „Divine Decadence“ zeugen hiervon auch zahlreiche begeisterte Konzertbesucher im gesamtnorddeutschen Raum.

Energetisch, druckvoll, eingĂ€ngig, vielseitig und unberechenbar – That’s Fuckin’ Gööd Röck, MĂ€n!

Line-Up: Loxxy (Lead-Voxx, Guits)/ Fixxy (Lead-Guits)/ Kixxy (Lead-Drums)/ Stöpsel (Lead-Bass)

Herkunft: Bremen/ Niedersachsen

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