HELLIÖN in Nominativen:

Rock, Bier, Wahnsinn, Party, Zombies, Schweiß, Chicks, Madmen

HELLIÖN in Adjektiven:

hard, heavy, groovy, crazy, melodisch, catchy, unberechenbar

HELLIÖN im Klartext:

Vier Verrückte rocken hart, catchy, groovy und unberechenbar. Der höllische Vierer aus Bremen mit einer Vorliebe für monstermäßigen Rock, rockende Monster und sexy Chicks wildert fröhlich irgendwo zwischen mitsingkompatiblem Stadionrock und klassischem Heavy Metal. Und wenn er mal Bock auf eine Thrashnummer hat, fließt diese genau so stilsicher aus der Feder wie ein Bastard aus räudigem Straßenköterrock und Ska. Auch live kann man nie genau wissen, ob der Chaosfaktor der schweißtreibenden Performance des Vierers nicht eventuell durch Monster, Riesenhühnchen und dergleichen erhöht wird. Nach diversen Samplerbeiträgen, teilweise in Eigenregie veröffentlichten Alben und diversen Personalwechseln haben die Satansbraten für 2014 die Gratisveröffentlichung ihres Albumzweitlings „What the Fork…?“ angekündigt.

Line-Up:

Chryzz (Lead-Vox, Guit)/ Holy Piper (Lead-Guit)/ Stöpsel (Lead-Bass)/ Mar10 (Lead-Drums)

Sampler & Alben:

Divine Decadence (Album, Starfish, 2010)

Dark Feather Vol. 9 …Pearls From The Underground (Sampler, 2010)

All Freaks – Mixed Vol 2 (Sampler, Brainstorm, 2006)